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Kreditvermittler und Finanzvergleichsportale: So automatisieren Sie Bestandsprovisionen
Kreditvermittler und Finanzvergleichsportale erhalten von Banken und Kreditinstituten häufig nicht nur eine einmalige Abschlussprovision, sondern über die Laufzeit eines vermittelten Kredits hinweg zusätzliche Bestandsprovisionen. Mit Fakturia lassen sich diese wiederkehrenden Provisionen automatisch berechnen und dokumentieren – ebenso wie monatliche Beratungspakete oder Bonitätsprüfungs-Abonnements, die viele Anbieter zusätzlich zum klassischen Vermittlungsgeschäft anbieten.
Das Geschäft der Kreditvermittlung hat sich in den letzten Jahren diversifiziert: Neben der klassischen, meist einmaligen Vermittlungsprovision bieten immer mehr Portale und Vermittler zusätzliche wiederkehrende Leistungen an – etwa laufende Bestandsprovisionen bei Ratenkrediten mit langer Laufzeit, monatliche Finanzcoaching-Pakete oder Abonnements für regelmäßige Bonitätsprüfungen. Diese Kombination aus einmaligen und wiederkehrenden Zahlungsströmen stellt an die Abrechnung höhere Anforderungen, als es auf den ersten Blick scheint. Hinzu kommt, dass viele Vermittler nicht nur mit Endkunden, sondern auch mit einem Netzwerk aus Untervermittlern arbeiten, deren Provisionsansprüche parallel zu den eigenen Bestandsprovisionen korrekt nachvollzogen werden müssen.
Warum die Abrechnung im Kreditvermittlungsgeschäft komplex ist
Die Kombination aus Vermittlungsprovisionen, Bestandsprovisionen und zusätzlichen Servicepaketen führt in der Praxis zu einer Reihe wiederkehrender Herausforderungen.
- Bestandsprovisionen bei Ratenkrediten laufen über die gesamte Kreditlaufzeit und müssen kontinuierlich, oft monatlich, korrekt berechnet werden.
- Unterschiedliche Banken und Kreditinstitute zahlen unterschiedliche Provisionssätze und -modelle, die sauber getrennt nachvollzogen werden müssen.
- Monatliche Zusatzangebote wie Finanzcoaching oder Bonitätsprüfungs-Abos müssen unabhängig von den Provisionsflüssen abgerechnet werden.
- Bei Untervermittlern oder freien Handelsvertretern müssen Provisionen zusätzlich anteilig weitergegeben werden.
- Am Jahresende oder bei Prüfungen durch Aufsichtsbehörden müssen Provisionsflüsse lückenlos und nachvollziehbar dokumentiert werden können.
Ein typisches Szenario aus der Praxis
Ein Finanzvergleichsportal vermittelt monatlich mehrere hundert Kreditverträge über acht verschiedene Banken. Für jeden vermittelten Ratenkredit entsteht neben einer einmaligen Abschlussprovision eine laufende Bestandsprovision, die monatlich in unterschiedlicher Höhe je Bank und Kreditart anfällt. Zusätzlich bietet das Portal ein kostenpflichtiges monatliches Bonitäts-Abo für Endkunden an, die regelmäßig ihre Kreditwürdigkeit überprüfen lassen möchten. Ohne automatisierte Abrechnung müsste das Team jeden Monat tausende Einzelverträge manuell abgleichen, um die korrekten Provisionsbeträge zu ermitteln und parallel die Abo-Rechnungen für die Bonitätsprüfungen zu erstellen – ein Prozess, der bei wachsendem Bestand kaum noch fehlerfrei zu bewältigen ist und regelmäßig zu verzögerten Provisionsauszahlungen an die eigenen Vertriebspartner führt.
Wie Fakturia die Anforderungen von Kreditvermittlern und Vergleichsportalen konkret abbildet
Fakturia wurde für Geschäftsmodelle mit dauerhaften Provisionsflüssen und parallel laufenden Abonnement-Leistungen entwickelt. Die folgende Übersicht zeigt, welche typische Anforderung im Kreditvermittlungsgeschäft durch welches Fakturia-Feature gelöst wird.
So läuft die Automatisierung in der Praxis ab
Gerade bei wachsendem Vertragsbestand zeigt sich der Vorteil einer automatisierten Provisionsabrechnung besonders deutlich: Während die Zahl der vermittelten Kredite über die Jahre kontinuierlich steigt, bleibt der administrative Aufwand für die monatliche Provisionsberechnung pro Vertrag nahezu konstant. Das gilt gleichermaßen für die parallel laufenden Endkunden-Abos, deren Abrechnung unabhängig von der Zahl der Provisionsverträge automatisiert im Hintergrund läuft.
Warum sich Fakturia für diesen Anwendungsfall eignet
Fakturia wurde ausschließlich in Deutschland entwickelt und wird auf Servern in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg betrieben – ein wichtiger Aspekt bei der Verarbeitung sensibler Finanz- und Bonitätsdaten. Als Betreiberfirma steht Luminea IT Services GmbH aus Sauerlach bei München im Privatbesitz ihrer Gesellschafter, ohne Beteiligung ausländischer Investoren.
Die zentrale Stärke von Fakturia für diesen Anwendungsfall liegt darin, dass sich zwei unterschiedliche Abrechnungsarten in einer Plattform verbinden lassen: die dauerhafte Provisionsabrechnung gegenüber Banken und Vertriebspartnern auf der einen Seite, und die klassische Endkunden-Abrechnung für Beratungspakete oder Bonitäts-Abos auf der anderen Seite. Statt zwei getrennte Systeme zu pflegen, laufen beide Prozesse automatisiert über eine einzige Plattform – inklusive Zahlungsabwicklung und Buchhaltungsexport.
Wer bereits ein eigenes Maklerverwaltungsprogramm oder Vergleichsportal betreibt, kann dieses über die REST-API oder wahlweise über die Zapier-Integration an Fakturia anbinden, sodass Vertrags- und Provisionsdaten automatisch übernommen werden.
Häufige Fragen zur Abrechnungsautomatisierung für Kreditvermittler
Kann Fakturia Bestandsprovisionen über die gesamte Kreditlaufzeit automatisch berechnen?
Ja. Über die Provisionsabrechnung für Vertriebspartner mit Lifetime-Provisionen lassen sich laufende Bestandsprovisionen dauerhaft, also über die komplette Kreditlaufzeit, automatisiert berechnen.
Können neben Provisionen auch Endkunden-Abos wie Bonitätsprüfungen abgerechnet werden?
Ja. Fakturia bildet klassisches Recurring-Billing für Endkunden-Abonnements und die Provisionsabrechnung gegenüber Vertriebspartnern parallel innerhalb derselben Plattform ab.
Lassen sich auch Untervermittler an Provisionen beteiligen?
Ja. Für jeden Vertriebspartner, auch Untervermittler, lassen sich individuelle Beteiligungssätze hinterlegen, sodass Provisionen automatisch anteilig weitergegeben werden können.
Lässt sich ein bestehendes Maklerverwaltungsprogramm an Fakturia anbinden?
Ja. Über die REST-API können Vertrags- und Provisionsdaten direkt aus einem bestehenden Maklerverwaltungsprogramm oder Vergleichsportal heraus übernommen werden. Alternativ steht eine No-Code-Anbindung über die Zapier-Integration zur Verfügung.
Wie werden die Provisions- und Abo-Daten für die Buchhaltung aufbereitet?
Über die DATEV-Schnittstelle inklusive Buchungsdatenservice werden Buchungssätze und zugehörige Belege automatisch für die Übergabe an das Steuerbüro bereitgestellt.
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